Femundsmarka Nationalpark: Ein Naturparadies in Norwegen

Femundsmarka Nationalpark: Ein Naturparadies in Norwegen

27. Januar 2026 Off By chrissi

Du hattest bereits mehrere Besuche in dieser Ecke Norwegens und weißt, wie sehr Ruhe und Weite hier prägen. Die Region am Femunden, dem drittgrößten See Norwegens, diente dir als Ausgangsraum für einfache bis anspruchsvolle Touren.

Dieser Beitrag gab dir einen klaren Fahrplan: Von der Anreise bis zur passenden Tour-Variante. Du empfandest die Gegend bewusst nicht als klassischen Hotspot, sondern als Ort der Entschleunigung.

Die Koordinaten 62.319355, 12.151682 halfen dir, den Einstieg zu planen. Du hattest gelernt, welche Entscheidungen vorab zu treffen sind: Anreise, Einstieg, Dauer und Übernachtung. So musstest du vor Ort nicht improvisieren.

Am Jahresende fühlte sich die Landschaft anders an als in Deutschland. Stimmung, Licht und der frühe Wintereinbruch machten die Erfahrung besonders intensiv.

Inhaltsverzeichnis

Wesentliche Erkenntnisse

  • Du bekommst einen praxisnahen Fahrplan für deine Reise.
  • Die Gegend wirkt wie das Ende der Welt und schenkt Ruhe.
  • Vorplanung reduziert Fehler und erspart Improvisation.
  • Die Stimmung im Spätjahr unterscheidet sich deutlich von Deutschland.
  • Alle Tipps stammen aus realen Touren und Erfahrung.

Warum du in die Femundsmarka reist: Landschaft, Seen und Wildnis an der Grenze zu Schweden

Die Region am See zeigt dir auf wenigen Kilometern kaum zu erwartende Wechsel von Wald, Tundra und klaren Uferzonen. Du findest endlose Kiefernwälder, sandige ufer und kristallklare seen, die jede Morgen- und Abendstimmung anders spiegeln.

A breathtaking panoramic view of Femundsmarka National Park in Norway. In the foreground, a serene, crystal-clear lake reflects the vibrant colors of the sky at sunrise, its surface gently rippling with a soft breeze. The middle ground features lush green forests interspersed with vibrant wildflowers, leading towards distant rolling hills and rugged mountains. In the background, majestic peaks rise against a clear blue sky, dusted with patches of snow. The lighting is warm and inviting, casting golden hues across the landscape. A pair of kayakers can be seen paddling through the lake, adding a sense of scale and adventure. The atmosphere is peaceful and tranquil, embodying the untouched beauty of wilderness at the border of Sweden.

Was dich erwartet

Die landschaft ist ein Mosaik: weicher Waldboden, Moorflächen, felsige Abschnitte und offene Tundra wechseln sich ab. Auf der Tour siehst du, wie der Pfad schnell von dichtem wald in steiniges Gelände übergeht.

Tierbegegnungen richtig einordnen

Rentiere kommen im frühen Winter aus den berge in die Täler. Elche und seltene Arten wie Luchs oder Vielfraß bleiben meist scheu. Wichtig: Abstand halten, nicht füttern und Essensgerüche sichern.

Beste Reisezeit im Rückblick

Das Binnenklima bringt schneereiche Winter und trockene Sommer. Im Herbst ist die natur besonders still und fotogen. Plane deine zeit so, dass du morgens klare aussicht und abends stimmungsvolle Uferfotos erwischst.

  • Was du mitnimmst: Geduld, Respekt vor der Tierwelt und flexible Planung.
  • Warum die grenze reizt: Größere Wildnisräume ohne große Infrastruktur bieten echte Einsamkeit.

Anreise und Orientierung: So kommst du nach Engerdal, Elgå und zu deinem Startpunkt

Die Strecke von Oslo nach Engerdal dauert weniger als vier stunden mit dem auto. Aus Deutschland fährst du bequem über Dänemark und Schweden oder kombinierst Fähre und Autobahn, je nach Präferenz.

Der letzte Abschnitt ist schon Erlebnis: die straße Richtung Elgå–Drevsjø führt durch endlose Wälder, Flüsse und Seen. Plane bewusst, denn diese Fahrt stimmt dich auf die Tour ein.

A scenic view of a car driving along a winding road in Engerdal, Norway, surrounded by lush greenery and rugged mountains. In the foreground, the vibrant colors of blooming wildflowers contrast against the vehicle. The middle ground features the car, a modern SUV, navigating the road through a pristine landscape, hinting at adventure and exploration. In the background, majestic mountains rise under a bright blue sky with fluffy white clouds, suggesting a crisp, sunny day. The lighting is warm and inviting, creating a cheerful atmosphere. The viewpoint should be slightly elevated to capture the road curving into the distance, emphasizing the journey towards Femundsmarka National Park. The image conveys a sense of tranquility and natural beauty, ideal for inspiring travel.

Mit dem Auto aus Deutschland

Rechne ab Oslo mit unter 4 stunden. Dein auto bleibt dein flexibelstes Gepäckstück, deshalb wählst du Startzeit und Pausen so, dass du nicht am Nachmittag gestresst ankommst.

Vor Ort einkaufen und planen

Drevsjø ist dein letzter großer Einkaufs-ort. Hier bekommst du Brennstoff, Snacks und frische Vorräte.

Elgå (ca. 100 Einwohner) ist praktischer Startpunkt: campingplatz, Tankstelle, Pension, Nationalparkmuseum und ein Tante-Emma-Laden mit kaffee.

Wichtige Punkte vor dem Start

  • Parkplatz: Am Ortsrand parken oder an offiziellen Startpunkten.
  • Letzter Check: karten, Wetter, Bootfahrplan, Wasser und Notfallplan.
  • Basis auswählen: feste hütte oder Start direkt am ufer, je nach Tourlänge.

Femundsmarka Nationalpark: Deine Tour planen – von Tageswanderung bis Mehrtagestrekking

Plane deine Tour gezielt: Kurztrips, Wochenenden oder mehrtägige Trekkingrouten brauchen unterschiedliche Vorbereitung. Entscheide zuerst, wie viele Tage und Stunden du investieren kannst. So wählst du zwischen einer entspannten Tagestour, einer Wochenendtour mit einer Übernachtung oder einem mehrtägigen Trek mit vollem Rucksack.

A scenic view of Femundsmarka National Park during the golden hour, showcasing a diverse landscape of lush green valleys, intricate lakes, and rugged mountains in the distance. In the foreground, a small group of hikers dressed in casual outdoor clothing equipped with backpacks, studying a detailed map while planning their route. The middle ground features winding trails dotted with wildflowers, leading towards the shimmering blue lake. The background displays the majestic peaks of the mountains under a soft, warm sunset light. The sky is painted in hues of orange and pink, creating a serene and inviting atmosphere for outdoor adventure and exploration. The composition captures the essence of tour planning and the natural beauty of Femundsmarka, inspiring a sense of wanderlust.

Routenwahl nach Zeit

Bei einem Tag wählst du kurze Strecken aus Elgå als Basis. Für ein Wochenende reicht eine Etappe mit Zelt oder Hütte. Mehrere Tage bedeuten Tagesetappen von 10–17 kilometer und gezielten Pausen.

Boot als Routen-Boost

Die MS Fæmund II bringt dich zu anderen Einstiegen (Elgå–Røa Brygge/Haugen). Das verhindert Rückwege und erweitert deine Streckenwahl deutlich.

Beispiel-Mehrtagestour ab Elgå

Start per Boot, dann Etappen von 10–16 km. Zelt, Wasserfilter und genug Essen sind Pflicht. Rechne pro Abschnitt Pufferzeiten für Bachquerungen und steinige Pfad-Passagen.

Komfortable Hüttentour

Nutze DNT-/STF-hütten mit Gepäcktransport. So wanderst du nur mit Tagesrucksack und kannst Etappen planbar bei 4–7 stunden legen.

Etappen realistisch einschätzen

Stor-Svuku: ca. 12 km, ~570 hm, etwa 6 Stunden. In der Fläche bremsen steinige Abschnitte und Bachquerungen stärker als reine Kilometerzahlen.

Tourtyp Typische Strecke Dauer pro Tag Ausrüstung
Tagestour 5–12 km 2–5 Stunden Tagesrucksack, Snacks, Karten
Wochenende 10–25 km 4–7 Stunden Zelt oder Hütte, Wasserfilter, Kocher
Mehrtagestrekking 30+ km gesamt 4–8 Stunden Rucksack, Zelt, Vorräte, GPS

Pack knöchelhohe Schuhe und Stöcke ein. Plane Wasserauffüllpunkte auf der Karte und sichere deine Navigation offline. So bleibt Zeit für Aussicht, Gipfeltage und entspannte Abende am See.

Unterwegs in der Natur: Pfade, Wasser, Pausen und Übernachten am Seeufer

Beim Gehen wechselst du innerhalb kurzer Abschnitte von weichem Waldboden zu steinigen Passagen und spürst den Rhythmus der landschaft.

A tranquil lakeside scene in Femundsmarka National Park, Norway, showcasing a serene lake surrounded by verdant, lush forests. In the foreground, smooth rocks line the water's edge, with a cluster of delicate wildflowers adding vibrant color. The middle ground features a winding hiking path meandering through tall grass and shrubs, enticing viewers to explore. Several small boats are gently anchored near the shore, reflecting sunlight on the calm water. The background displays majestic, snow-capped mountains under a clear blue sky, with soft, fluffy clouds floating above. The atmosphere is peaceful and inviting, capturing the essence of nature. Soft, warm sunlight filters through the trees, creating gentle shadows that enhance the tranquility. The image is framed using a wide-angle lens to emphasize the expansive beauty of the landscape.

Pfad- und Geländearten erkennen

Weicher Waldboden lässt dich schnell vorankommen. Sumpfige Abschnitte kosten Kraft und brauchen Umwege.

Auf Fels-Parcours gehst du mit kurzen Schritten und nutzt Stöcke. Sandige Pfade sind angenehm, aber auf Dauer anstrengend.

Wasser unterwegs

Fülle deine Flaschen bevorzugt an flüssen oder Bächen auf und nutze einen Filter oder Quetschfilter. Stehendes Wasser aus seen kann manchmal unangenehm schmecken.

Plane pro tag feste Wasserstopps ein und rechne Filterzeiten mit, damit du nicht mit leeren Flaschen am Lager ankommst.

Übernachten nach deinem Stil

Wähle Zeltplätze am ufer, die eben und windgeschützt sind, aber nicht direkt im Sumpf liegen. Wildcampen ist möglich, wenn du Leave No Trace beachtest.

Wenn du Komfort willst, nimm eine hütte als Basis. Abends nutzt du das Licht am Wasser für Fotos, und am morgen startest du früh für klare Aussichten.

Aspekt Praxis Warum
Pfad Waldboden, Sumpf, Fels, Sand Tempo anpassen und Trittsicherheit
Wasser Flüsse/Bäche filtern, Seen als Reserve Besserer Geschmack, sichere Versorgung
Übernachtung Zelt, Wildcampen, Hütte Flexibilität vs. Komfort

Highlights rund um den Park: Gutulia, Røros und der Abstecher nach Schweden

Rund um den Park liegen kleine Perlen, die du als Tagesausflug leicht einplanen kannst.

Gutulia: Märchenwald und kurze Wanderung

Gutulia ist der kleinste nationalpark Norwegens und gilt wegen seiner alten Bäume als echter Märchenwald. Die Zufahrt von der Straße Elgå–Drevsjø führt etwa 2 km bis zum parkplatz.

Ab dort folgst du dem markierten Weg am Gutulisjøen zur historischen Gutuliasetra. Die Blockhütte steht oft offen und bietet Schutz am Nachmittag zum Teekochen und Eintrag ins Hüttenbuch.

A serene view of Gutulia wald in Femundsmarka Nationalpark, showcasing a dense forest of towering pine and birch trees, their leaves a mix of deep greens and autumn yellows. In the foreground, a gentle stream flows over smooth stones, reflecting the clear blue sky above. The middle ground features hikers in modest casual clothing, enjoying the tranquility of nature, with backpacks and walking sticks, captured from a slight low angle to emphasize the height of the trees. In the background, rugged mountains rise against soft clouds, hinting at an adventurous atmosphere. The lighting is soft, suggesting early morning or late afternoon, creating a warm, inviting mood that highlights the natural beauty of this Norwegian paradise.

Røros: UNESCO-Holzstadt und Bergbaugeschichte

Røros ist seit 1980 UNESCO-Weltkulturerbe. Du findest Bergbaumuseen wie die Olavsgrube, die große Kirche von 1784 und gemütliche Cafés.

Plane Zeit für kaffee und essen im Trygstad Bakeri & Konditori und genieße die winterliche Stimmung oder einen Marktbesuch.

Abstecher nach Schweden: Per Boot oder zu Fuß

Für ein Grenzerlebnis fährst du Richtung Grövelsjöen per Boot oder überquerst die Grenze zu Fuß – anspruchsvoll, aber lohnend.

Alternativ nimmst du die Straße (Riksveien 221) nach Idre (ca. 1 Stunde) und genießt die Pass-Aussicht von einer Anhöhe. Beachte: Rentierbegegnungen sind möglich; halte Abstand.

„Plane Highlights als einzelne Tagesausflüge, damit deine Haupttour in Ruhe bleibt.“

Fazit

Dieses Ziel belohnt dich mit stillen morgen und langen abends am Wasser. Die Gegend ist ideal, wenn du echte Ruhe, Weite und abwechslungsreiche natur suchst.

Mach dir vor jeder reise eine einfache Checkliste: Wie viele tag hast du, Zelt oder Hütte, Boot/Transfer nutzen?

Erwarte nicht nur kilometern. Plane Gelände, Wetter und Pausen ein, damit deine wanderung entspannt bleibt und du abends zufrieden ankommst.

Halte Regeln ein: Müll mitnehmen, Tiere respektieren und Plätze sauber hinterlassen. So bleibt der Ort für das nächste Mal offen.

Prüfe Karten offline, Einkauf-Stopps und Bootfahrplan. Mit diesen Schritten wird jede tour — ob kurze wanderung oder mehrtägige wanderungen — sicherer.

Zum ende dieses beitrags: Plane bewusst, starte früh am morgen und genieße jede nacht am Ufer. Du kommst gern wieder.

FAQ

Was macht die Landschaft rund um Femundsmarka so besonders?

Du findest hier weitläufige Kiefernwälder, klare Bergseen mit sandigen Ufern, verwilderte Flussläufe und offene Tundra. Die Abwechslung aus Wasser, Mooren und Anhöhen schafft viele Aussichtspunkte und unterschiedliche Pfade für Wanderungen.

Wann ist die beste Reisezeit für deine Tour?

Für Trekking und Bootstouren sind Sommermonate am besten: lange Tage, trockene Wege und gute Temperatur. Später Sommer und Herbst bieten Farbenpracht und Rentiersichtungen. Im Winter erleben Skifahrer und Schneeschuhgänger Schnee, allerdings sind viele Wege dann schwerer zugänglich.

Wie kommst du am praktischsten zum Startpunkt wie Engerdal oder Elgå?

Die übliche Anreise erfolgt per Auto über Oslo und weiter durch Schweden oder Dänemark. Du kannst auch mit Zug und Bus nach Røros oder Engerdal anreisen und von dort lokale Busse oder Taxis nutzen. Plane ausreichend Zeit für die letzte Strecke ein, entlang schmaler Straßen und zu Parkplätzen.

Was solltest du vor Ort einkaufen oder kontrollieren?

Versorge dich in Orten wie Drevsjø oder Elgå mit Lebensmitteln, Brennstoff und Karten. Prüfe Karten, Wetterbericht, Wasserfilter und dein Zelt sowie das Gewicht deines Rucksacks. Ein letzter Check am Parkplatz vermeidet Überraschungen.

Welche Routenlängen sind realistisch für Tages- und Mehrtagestouren?

Für Tagestouren rechnest du meist 10–20 Kilometer, je nach Terrain. Mehrtagestouren mit vollem Rucksack liegen oft bei 15–25 Kilometern pro Tag. Berücksichtige Bachquerungen, steinige Abschnitte und Höhenmeter, dann planst du Gehzeit und Pausen richtig.

Gibt es Bootsverbindungen und wie nutzt du sie?

Ja, Bootstransporte über den See bieten einfache Einstiege und sparen Wegstrecke. Informiere dich zu Fahrplänen, Gepäcklimits und Einstiegspunkten. Ein Boot kann die Route deutlich verkürzen und Start- oder Endpunkt flexibler machen.

Wie versorgst du dich unterwegs mit Trinkwasser?

Nutze klare Seen und Flüsse in Kombination mit einem zuverlässigen Wasserfilter oder Tabletten. Achte auf ruhige Uferbereiche und vermeide belastete Zuflüsse. Plane Wassernachschub so, dass du vor längeren, trockenen Abschnitten ausreichend Vorrat hast.

Ist wildes Zelten erlaubt und worauf musst du achten?

Wildcampen ist unter Respekt vor Natur und Regeln möglich. Halte Abstand zu Hütten, achte auf Feuerverbote und hinterlasse keinen Abfall. Nutze ausgewiesene Zeltplätze, wenn verfügbar, und schütze empfindliche Vegetation, besonders in Moor- und Uferbereichen.

Welche Ausrüstung ist für eine Mehrtagestour empfehlenswert?

Packe ein leichtes Zelt, Schlafsack, Isomatte, Wasserfilter, Kocher, wetterfeste Kleidung und eine Karte plus Kompass. Ergänze Erste-Hilfe-Set, ausreichend Nahrung und Powerbank. Vermeide unnötiges Gewicht und verteile Last im Rucksack ergonomisch.

Wo findest du Hütten mit Komfort als Alternative zum Zelt?

In der Region gibt es bewirtschaftete Hütten des DNT und lokale Hütten, die feste Betten und teilweise Verpflegung bieten. Reserviere im Voraus in der Hauptsaison und prüfe Zugang per Boot oder Wanderung sowie Gepäcktransport-Optionen.

Welche Tiere kannst du erwarten und wie verhältst du dich richtig?

Du kannst Rentiere, Elche und seltene Vögel treffen. Halte Abstand, füttere weder Wild noch versuche, Tiere anzulocken. Bei Rentierherden wechselst du den Kurs ruhig, bei größeren Begegnungen entfernst du dich langsam und störst die Tiere nicht.

Welche Nebenziele lohnen sich für einen Abstecher?

Gutulia mit seinem Märchenwald ist kurz erreichbar und bietet schöne Rundwege. Die historische Bergbaustadt Røros eignet sich für Kultur und Einkauf. Ein Grenzübertritt nach Schweden erschließt weitere Seen und Wanderoptionen.

Wie planst du Etappen bei wechselndem Wetter?

Plane flexible Tagesziele, kürzere Etappen für Schlechtwetter und Reservetage bei längeren Touren. Überprüfe täglich Wettervorhersagen und wähle Routen mit Ausweichmöglichkeiten, z. B. Seenähe oder Hütten als Schutzpunkt.

Gibt es Parkmöglichkeiten und was kostet das Parken?

Es gibt ausgewiesene Parkplätze an wichtigen Startpunkten. Gebühren variieren, manchmal sind Parkplätze kostenlos, oft gibt es eine geringe Gebühr oder Time-Limit. Informiere dich vorab online oder an Tourist-Infos.

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